Kompetenzverbund Extremismus (KVE) Sachsen gegründet

Berlin, 16.06.2016 – Rechtsextremistische, jihadistische und andere Aktivitäten, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten, nehmen in den letzten Jahren zu. In Sachsen mochte drei Organisationen, die sich seit vielen Jahren gezielt mit freiheitsfeindlichen und extremistischen Bestrebungen im Bundesland auseinandersetzen, nun gemeinsame Wege gehen. Aus diesem Grund, gründeten sie gestern in Berlin den Kompetenzverbund Extremismus (KVE) Sachsen.

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Kontorgespräch: Was ist heute extrem?

Kontorgespräch: Was ist heute extrem? Stefan Brangs (m.) im Gespräch mit Michael Ankele, Christian Hartmann, Oliver Schneider und Olaf Vahrenhold (v.l.n.r.). In Fortsetzung seiner erfolgreichen Veranstaltungsreihe „Kontorgespräche“ hatte Stefan Brangs Bürgerinnen und Bürger eingeladen, um mit vier Experten über Extremismus zu diskutieren. Thema und Qualität des Podiums garantierten für einen interessanten Gesprächsabend in dessen Verlauf immer wieder deutlich wurde, dass die Problematik vielschichtig ist und es keine einfachen Lösungen gibt.

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Ein weiteres Aussteigerprogramm

Ein weiteres Aussteigerprogramm aus Sachsen Der Landespräventionsrat installiert ein neues Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten Der Vorstand des Landespräventionsrates gab heute offiziell den Startschuss für das neue Aussteigerprogramm Sachsen. Das Aussteigerprogramm ist ein Projekt des Landespräventionsrates im Freistaates Sachsen (LPR) und nichtstaatlichen Organisationen. Mit diesem Projekt wird das bisherige Angebot um ein wichtiges Modul erweitert: Der Aussteiger kann durch nichtstaatliche Organisationen sozialpädagogisch begleitet werden. Ausstiegswillige werden unterstützt, der rechtsextremistischen Szene nachhaltig den

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Programm soll Aussteigern aus rechter Szene in Sachsen helfen

Mitteldeutschland Programm soll Aussteigern aus rechter Szene in Sachsen helfen Im vergangenen Jahr wurden in Sachsen 446 Menschen Pfer rechter Gewalt. Der Freistaat will Aussteigern aus der rechtsextremen Szene helfen.Dresden. Ein neues Programm soll Aussteigern aus der rechtsextremen Szene in Sachsen den Weg ebnen. „Die zwei dafür vorgesehenen Stellen in Ost- und Westsachsen werden in den nächsten Wochen besetzt“, kündigte der Sprecher des Innenministeriums, Lothar Hofner, an. 260.000 Euro will

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MDR Sachsen – Notwohnung für Aussteiger aus Neonazi-Szene

MDR Sachsen – Notwohnung für Aussteiger aus Neonazi-Szene Für Aussteiger aus der Neonazi-Szene in der Region zwischen Bautzen und Zittau wurde am Donnerstag eine Notwohnung eröffnet. Wie Michael Ankele von Verein „Projekt 21 II“ mitteilte, werde der genaue Ort allerdings aus Sicherheitsgründen geheim gehalten. Die Gefahr von Anschlägen durch ehemalige „Kameraden“ der potentiellen Aussteiger sei zu groß.

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Einblicke in die rechtsextreme Szene

Einblicke in die rechtsextreme Szene Von Jenny Ebert Sächsische Zeitung Freitag, 21. September 2007 Eine Wanderausstellung in Schleife befasst sich mit dem Thema Demokratie. In Sachsen gibt es bundesweit die meisten Rechtsextremen, an der Einwohnerzahl gemessen.“ Als Arlik Bauer vom sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz am Mittwochabend mit diesem Satz die Veranstaltung im Schleifer Kulturzentrum eröffnet, gibt es im Publikum betroffene Gesichter. „Im Niederschlesischen Oberlausitzkreis ist es nicht ganz so krass

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