Mopo | Sean Gallup – Fotoaustellung im Militärhistorischen Museum Dresden MHM

Morgenpost 07.02.2013 | Sean Gallup – Fotoausstellung im MHM Dresden Ein Projekt von Projekt 21 II e.V. in Zusammenarbeit mit dem Militärhistorischen Museum Dresden Beitrag in der Morgenpost vom 07.02.2013 (Bild anklicken)   WAZ 31.01.2013 | Leben mit der Angst vor Bedrohung und Gewalt Es geht um Kleinstädte wie Geithain, Beeskow oder Eberswalde. Sie sind Schauplätze von Geschichten, in denen eine couragierte Bürgermeisterin, ein vietnamesischer Händler oder ein gegen Neonazis engagierter

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Deutschlandradio Kultur – Reportage – Der Rausholer | Michael Ankele hilft Neonazis aus der Szene

Der Rausholer | Eine Reportage auf Deutschlandradio Kultur Michael Ankele hilft Neonazis aus der Szene Von Ernst-Ludwig von Aster Er ist Retter und Schutzengel: Der Sozialarbeiter Michael Ankele hilft Neonazis in der sächsischen Lausitz beim Ausstieg aus der Szene, versorgt sie mit geheimer Wohnung und Job. Mehr als 90 Aussteiger sind ihm schon gefolgt. Einer sitzt zur Zeit eine Haftstrafe ab, macht aber als Freigänger eine Ausbildung. Ein anderer hält

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Interview Spiegel Online | „Die Deutschen sind zu ängstlich“

 Der Spiegel Online | „Die Deutschen sind zu ängstlich“ Michael Ankele hilft Neonazis aus der Szene Das Interview führten Björn Menzel und Jens Kiffmeier Seit zwölf Jahren hilft Michael Ankele Neonazis beim Ausstieg aus der Szene. Im Interview spricht er über die Ignoranz der Deutschen, den NSU und die wichtige Rolle von Dönerverkäufern im Kampf gegen die Rechtsradikalen. SPIEGEL ONLINE: Die Aufdeckung der NSU-Terrorzelle hat einen Großteil der Deutschen wachgerüttelt.

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Hyperland-Charts Anti-Nazi-Shirt war der Social-Media-Hit des Jahres

Anti-Nazi-Shirt war der Social-Media-Hit des Jahres Der Artikel von Süddeutsche.de beschrieb die Aktion, bei der Exit ein vermeintliches Nazi-Shirt auf einem Rechtsrock-Festival verteilte – der Aufdruck des Shirts veränderte sich jedoch nach dem ersten Waschen und machte dann Werbung für Exit. Die Geschichte wurde bei Facebook, Twitter und Google+ fast 100.000 Mal empfohlen. Eine gigantische Zahl, an die 2011 kein anderer publizistischer Beitrag heran kam.   Artikel von Süddeutsche

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Rechte Gespenster in Anmarsch!

Freitag, 13. Mai 2011(Sächsische Zeitung) Rechte Gespenster im Anmarsch? Von Nicole Preuß Bei Aufmärschen wie in Bautzen arbeiten Rechtsextreme aus Sachsen und Brandenburg eng zusammen. Sozialarbeiter befürchten eine Verlagerung der Szene in die Oberlausitz. Es ist eine gespenstische Szene – Hunderte Gestalten in dunkler Kleidung marschieren durch die Bautzener Innenstadt. Die Demonstranten tragen weiße Masken, sie halten Fackeln in die Höhe. Das flackerden Licht fällt auf Schaufenster und Geschäfte, die

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Warum aus Kindern Neonazis werden

Warum aus Kindern Neonazis werden Thomas Trappe für den „tagesspiegel“. Bei den Rechten suchen Jungen nach Vaterersatz, sagen Experten – und raten den Familien: Gebt eure Söhne nie auf! Besuch bei Eltern, die genug Geduld hatten Ramona Bayer* merkte lange nichts, oder wollte nichts merken. Die seltsame Musik, die ihr pubertierender Sohn hörte, die Springerstiefel, die er trug, die Reichskriegsflagge im Kinderzimmer – all das ignorierte sie über Monate, bis

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Hier gehts raus

ein Beitrag von Thomas Trappe erschienen in der Sächsischen Zeitung Hier geht’s raus! Michael Ankele hilft jungen Neonazis in der Oberlausitz, aus der rechtsextremen Szene auszusteigen – so wie David, der noch immer mit Rache rechnet.   David nutzt nicht ohne Weiteres den automatischen Türöffner, wenn bei ihm geklingelt wird. Nach dem Läuten öffnet er das Fenster, schaut runter, wer da ist, erst dann lässt er den Besucher rein. Der

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Sachsens Verfassungsschutzpräsident: 2011 wohl gewalttätige Neonazi-Aktionen (epd)

Sachsens Verfassungsschutzpräsident: 2011 wohl gewalttätige Neonazi-Aktionen (epd) Dresden (epd). Der sächsische Verfassungsschutzpräsident Reinhard Boos rechnet 2011 mit provokanten und gewalttätigen Aktionen der Neonazis in Dresden. Nach dem Scheitern des geplanten Aufmarsches am 13. Februar in der Landeshauptstadt müsse bei einigen Rechtsextremisten „im nächsten Jahr mit einem viel größeren Aktionspotenzial“ gerechnet werden, sagte Boos der in Dresden erscheinenden „Sächsischen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe).

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