Montag 21. Mai 2012

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Verein Der Verein Projekt 21 II e.V.

Im August 2009 gründete sich in Possendorf bei Dresden der Verein Projekt 21 II e.V. zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und Förderung der demokratische Kultur in Sachsen. In seiner Satzung hat sich der Verein zum Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung nach Art. 21 II GG verpflichtet. Mehr lesen...

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Prävention gegen Extremismus sollte in folgender Bildungsstufe beginnen
 

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Keine Angst vorm braunen Wolf!

Wir führen authentische Präventionsveranstaltungen mit rechtsextremen Aussteigern an Schulen durch. Diese Veranstaltungen erreichen Lehrer, Eltern und natürlich Schüler in besonderem Maße.

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Wir klären Ihr Kind auf!

Zur aktiven Förderung dieses Projektes können Sie mit einer Spende beitragen.
Ihre Unterstützung kommt direkt den Referenten und damit Ihrem Kind zugute.
Der Aussteiger erhält eine Aufwandsentschädigung.

(Eine Spendenquittung kann leider nicht ausgestellt werden)

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Aktualisiert
21. Mai

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Montag, den 14. Mai 2012 um 09:21 Uhr

Eine Aktion von EXIT-Deutschland

Bilder und Texte von Rechtsextremen im Ausstieg

Ausstellungseröffnung 08. Mai 2012 in der TU Braunschweig mit einem Grußwort der Dekanin

Frau Prof. Dr. Renate Stauf, PD Dr. Ulrike Pilarczyk und Fabian Wichmann, EXIT-Deutschland.

 

Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien und Texte von sechs Aussteiger/inne/n aus der rechtsextremen Szene — in der Interpretation von Studierenden der Fakultät 6.

Die Idee zu den Seminaren und zur Ausstellung basiert auf der EXIT-Fotowerkstatt Lebensbilder, die EXIT-Deutschland seit dem Jahr 2010 mit Aussteiger/inne/n aus dem rechtsextremen Milieu realisiert.

Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien und Texte von sechs Aussteiger/inne/n aus der rechtsextremen Szene — in der Interpretation von Studierenden der Fakultät 6. Die Idee zu den Seminaren und zur Ausstellung basiert auf der EXIT-Fotowerkstatt Lebensbilder, die EXIT-Deutschland seit dem Jahr 2010 mit Aussteiger/inne/n aus dem rechtsextremen Milieu realisiert.

Über den Prozess des Fotografierens und über die Auswahl der Bilder sowie das nachträgliche Betexten soll nicht nur eine persönliche Reflexion der aussteigenden Person angeregt werden - die über die Bildserien vermittelten Perspektiven der ehemaligen Rechtsextremen fordern zugleich eine tiefere bildanalytische Betrachtung heraus.

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Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 10:16 Uhr

Präventionsveranstaltung EX-TREM

Es ist 19 Uhr!
Eigentlich steht ein Elternabend auf dem Progamm! Aber nicht nur Eltern erscheinen, sondern gewollt, werden einige von ihren Kindern begleitet.Mit einer Weiterbildungsreihe für Eltern startete der Elternrat an der Mittelschule Bischofswerda zum Thema: „EX-TREM - Mein Kind in Gefahr!“ Eine Präventionsveranstaltung vom Verein „Projekt21 II“ .

praeventionsveranstaltung_extrem

Etwa 60 Eltern und Kinder wurden aufgeklärt über Gefahren des Extremismus. Dabeierhielten sie einen Überblick von regionalen rechtsextremistischen Aktivitäten. In einer regen Diskussion äußerten Eltern ihre Standpunkte was Gesellschaft, Schule und Elternhäuser tun können, um den Aktivitäten der Extremen aktiv Widerstand leisten zu können. Zum Abschluss der Veranstaltung nahmen die Teilnehmer die Gelegenheit wahr, in einer kleine Ausstellung gesammelte extremistische Utensilien zu betrachten. Übrigens: Einige stammten aus Kinder- und Jugendzimmern aus der Umgebung...

 
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Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 10:14 Uhr

Anti-Nazi-Shirt war der Social-Media-Hit des Jahres

Der Artikel von Süddeutsche.de beschrieb die Aktion, bei der Exit ein vermeintliches Nazi-Shirt auf einem Rechtsrock-Festival verteilte – der Aufdruck des Shirts veränderte sich jedoch nach dem ersten Waschen und machte dann Werbung für Exit. Die Geschichte wurde bei Facebook, Twitter und Google+ fast 100.000 Mal empfohlen. Eine gigantische Zahl, an die 2011 kein anderer publizistischer Beitrag heran kam.

 

ZDF Hyperland   Artikel von Süddeutsche

 
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Montag, den 02. Januar 2012 um 10:59 Uhr

Raus aus der Neonazi-Szene - aber wie?

Im NPD-Kernland Sachsen ist ein Streit über die Arbeit mit rechtsextremen Aussteigern entbrannt. Die einen kämpfen für die „Resozialisierung“ früherer Neonazis. „Einmal Nazi, immer Nazi“ heißt es bei den anderen.
Von THOMAS TRAPPE faz.net

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Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

 Spuk im Gesundbrunnen ist real - jetzt erst recht!

Ein Beitrag der SZ vom 16.12.2011 von Christoph Scharf

30 Rechtsextreme haben eine Veranstaltung im Plattenbauviertel Gesundbrunnen verhindert.

Nach so einem Vorfall kann man nicht so weiter machen, als sei nichts gewesen. Hier muss die Stadt reagieren. Roland Fleischer, SPD-Stadtrat

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